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BlogBeitrag
  • 14. Januar 2026
  • Allgemein Fachwissen Pflege
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Das Mähen von Rasenflächen ist neben dem Düngen und Bewässern eine der wichtigsten und vor allem häufigsten Grundpflegemaßnahmen zur Erzielung einer ansprechenden Rasennarbe und zum Erhalt der Funktionsfähigkeit von Sportrasenflächen. Steigende Ansprüche und die Zunahme von Nutzungsfrequenzen erfordern nicht nur einen vermehrten Materialeinsatz – unter anderem bei Düngemitteln und Saatgut – sondern auch einen erhöhten Aufwand bei den Pflegemaßnahmen. Hier kommen viele Sportvereine an die Grenzen des Machbaren. Ein Fachaufsatz in drei Teilen – von Hartmut Schneider, anerkannter Rasenexperte.

 

Nicht nur dass die Budgets zur Rasenpflege immer geringer werden und Geräte zur Rasen-Regeneration und -Renovation häufig komplett fehlen, sondern bereits beim Mähen entstehen Engpässe. Nicht selten werden ungeeignete und veraltete Mähmaschinen eingesetzt oder es scheitert bereits an einem zu geringen Personalbesatz bzw. in kleinen Vereinen an zu wenigen Freiwilligen. Hier könnten Rasenmähroboter dann zumindest in diesem Hauptbereich der Rasenpflege – dem Mähen – eine Arbeitserleichterung schaffen.

Da der Markt an Rasenmährobotern mit einer Vielzahl an Anbietern und Herstellern mit einer großen Anzahl an unterschiedlichen Modellen stark zugenommen hat, sollte an erster Stelle eine sach- und fachkundige Beratung stehen. Nur wenn die Größe und Leistungsfähigkeit des Rasenmähroboters an die zu mähenden Flächen angepasst wird, können die potenziellen Vorteile dieser Geräte auch ausgeschöpft werden.

Deshalb gilt es im Vorfeld viele Fragen zu klären, wie z. B.

  • Flächenleistung
  • Flächenbegrenzung
  • Hinderniserkennung (Kamera, Laser)
  • Empfang von Signalen (GPS, RTK, WLAN)
  • Allrad/Steigungsvermögen
  • Zufallsprinzip/Linienmuster
  • Schnitthöhenanpassung/ -verstellung (mechanisch/elektronisch)
  • Genauigkeit
  • Anpassung an Bodenunebenheiten
  • Regensensoren
  • Multizonenfunktion
  • Schutz vor Diebstahl
  • Wartungsintervalle
  • APP-Steuerung
  • Tierschutz-Vorrichtungen (Igel, Amphibien)/Einsatzmöglichkeit nachts

Vor der Anschaffung sollte auf jeden Fall eine ausführliche Testphase bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen durchgeführt werden.

Teil 2 hier lesen

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